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Das Weltende
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Gedichteforum -> Dunkle Gedichte
Natalia35

Anmeldedatum: 30.12.2021
Beiträge: 24
BeitragBeitrag #1 vom 16.01.2022, 20:38  Titel: Das Weltende  

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Das Weltende


Oh errette mich Vater des Lichts !
Der Liebe und Güte alle mal,
dein Licht am Himmel scheint
vollkommen und so frei!

Oh errette mich Vater der Finsternis!
Deine grausamkeit ist groß,
und dein Gesicht ist der Tod,
und an deinen Händen so viel Blut.

Lasset die Welt ewig sterben,
viele Herzen sind am schreien und
vieles hat sich verloren mit all den Jahren!

Sehet hin, sehet hin !
Ihre Herzen sind niemals am gewinnen!
Ihre Seelen sind verdorben und das
Gute in ihnen gestorben!

Erblicket die goldenen Herzen der Zeit,
befreit sie aus der Sinnlosigkeit,
den sie leben unter Zombies die niemals
verstehen, und ich weiß
Du und Du Vater,
kannst jeden Geist verschlingen gehen.

Streitet nicht,haltet ein!
Keine Träne,keinen Tag sind solche wert,
lass die Welt sterben,
sei ein wahrer Held.

Das Weltende! Das Weltende!
Ist nah, seht eure Herzen und ihr wisst
es klar !
Tobt voller Bosheit und seit gemein,
doch bei meinen Vätern werdet ihr alle schreien.

Wer bin ich?
Wer bin ich?
Der Engel vom Himmel, und gerichtet hab ich
dich und dich.

Das Weltende! Das Weltende!
Eure Taten vergisst man nicht und jedes Wort
was ihr schreibt und spricht.

Und die Väter lachen sehr,
der Mensch macht es sich noch immer schwer,
zu dumm für das Leben.
So wird es ewig ein endgültiges Ende geben.

Licht und Finsternis sind bereit.
Die Väter strecken ihre blutige Hand.
Welt und Mensch, es ist deine letzte Zeit.

Nur noch ein paar Tage und du und du,
mit deinen bösen Herz, seit Vergangenheit.

Goldene Herzen strahlen.
Und ihr werdet ewig begraben.

Rapunzel und ferno?
Ja schreien, wie eine Frau werdet ihr und weinen,
das Inferno ja stimmt kommt zu euch allen herbei.
Der Tode Fisch das wirst auch du sein und
jedes Wort wird verzollt.


Eine Inspiration von den Mitgliedern dieses Forum's.
Danke für eure Inspirationen für dieses Gedicht.
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag Abend noch.
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