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Der gesuchte Frieden
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Gedichteforum -> Dunkle Gedichte
Kraah

Anmeldedatum: 10.03.2018
Beiträge: 1
BeitragBeitrag #1 vom 02.02.2019, 19:37  Titel: Der gesuchte Frieden  

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Ich zeige mal eines meiner Gedicht um mich hier "einzuleben"

Über Feedback, Verbesserungsvorschläge und Kritik aller Art freue ich mich natürlich.


Der gesuchte Frieden

Vom letzten Lichte langsam verlassen
Die Dunkelheit nun um sich greift
Keime der Hoffnung in ihm ganz verblassen
Der Schmerz jetzt schon rasend reift

Die Gewissheit langsam von ihm labt
Die Gedanken peitschen vor sich treibt
Der Todesgedanke bereits herbei trabt
Bis nunmehr die sanfte Ruhe bleib

Der Mond am höchsten Punkte steht
Die Klinge nach dem Fleische sieht
Der Strahlen letzte Energie entgeht
Sie dann das Leben mit sich zieht

Zurück bleibt die hagere Statur
Inmitten weiter Blumenwiesen
Vereint er ist mit Mutter Natur
Gefunden den gesuchten Frieden
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Ralfelinchen

Anmeldedatum: 01.11.2017
Beiträge: 395
BeitragBeitrag #2 vom 10.02.2019, 01:32  Titel:   

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SERVUS KRAAH-

das wäre a.u.f.s. ein interessantes thema. aber bevor ich mich mit dem text genauer auseinandersetze - warum die vielen inversionen?

Vom letzten Licht langsam verlassen,
während Dunkelheit nun um sich greift,
läßt sie den Hoffnungskeim verblassen,
womit der Schmerz jetzt rasend reift


einige kurze um-gedankungen zu ST1. bis bald und

gute nacht

r
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Nestor Carigno

Anmeldedatum: 03.10.2009
Beiträge: 663
BeitragBeitrag #3 vom 11.02.2019, 04:45  Titel:   

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Ein schöner Einstand als Todespriester.
Smile

Etwas Gesuchtes zu finden
oder davon zu hören
ist immer ansprechend.

Die übergreifende Inversion,
dass wir Menschen alle
dem Tode entgegensuchen
ohne ihn zu verinnerlichen
(eine Interpretation)
provoziert...

In der Geschichte verpackt
bleibt jedenfalls eine Pause
im Denken.
Das ist Magie im Schreiben...

Viel Spaß hier weiterhin!
LG

_________________
unpersönlicher Geist - ganz persönlichen Dank.
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