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Klaren Geistes
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Gedichteforum -> Begegnungen
Anaximandala

Anmeldedatum: 27.02.2022
Beiträge: 101
BeitragBeitrag #1 vom 26.07.2022, 12:19  Titel: Klaren Geistes  

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Von wem gesandt das Denken kreist
im Flug, wer gab Befehl und Pflicht?
Was füllt ihn an, den Lebensgeist?
Wer gibt dem Ohr Ton, dem Aug Licht?

Es wurd noch nie vom Wort gestreift,
Durch was das Wort zu uns geweht,
Was niemandes Verstand begreift,
Doch Grund ist, dass Verstand versteht.

Was unser Auge niemals sieht,
Wenn auch die Sicht aus ihm entspringt,
Und ungehört dem Ohr entflieht,
Kraft dessen jeder Ton erklingt.

Was keine Nase riechen kann,
Doch Dasein mit Gerüchen füllt,
Das sieh als letzte Wahrheit an,
Die sich dem klaren Geist enthüllt.
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Brigitte

Anmeldedatum: 25.04.2017
Beiträge: 1083
Wohnort: Kaernten
BeitragBeitrag #2 vom 26.07.2022, 20:38  Titel: Re: Klaren Geistes  

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Anaximandala meint dazu:
Von wem gesandt das Denken kreist
im Flug, wer gab Befehl und Pflicht?
Was füllt ihn an, den Lebensgeist?
Wer gibt dem Ohr Ton, dem Aug Licht?

Es wurd noch nie vom Wort gestreift,
Durch was das Wort zu uns geweht,
Was niemandes Verstand begreift,
Doch Grund ist, dass Verstand versteht.

Was unser Auge niemals sieht,
Wenn auch die Sicht aus ihm entspringt,
Und ungehört dem Ohr entflieht,
Kraft dessen jeder Ton erklingt.

Was keine Nase riechen kann,
Doch Dasein mit Gerüchen füllt,
Das sieh als letzte Wahrheit an,
Die sich dem klaren Geist enthüllt.



Ja, sag einmal, Anaxi,
oder soll ich sagen, Herr ...?


Du wolltest von mir Beweise, da sind sie, bitte sehr:

Ich habe dich im Internet auf Instagram und Facebook gefunden.


Was tust denn Du uns da für Lehren verbreiten?
Ich bin geschockt, ich ahnte, dass da was ist, zu dem ich keinen Zugang habe. Aber jetzt habe ich den Zugang gefunden.
Aber interessieren tue ich mich eher weniger dafür.
Ich wollte nur wissen, ob es von Dir stammt oder von jemand anderem.
Also es stammt von jemand anderem, und zwar von dem, bitte siehe Link.

MfG Brigitte

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Anaximandala

Anmeldedatum: 27.02.2022
Beiträge: 101
BeitragBeitrag #3 vom 26.07.2022, 22:50  Titel:   

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Tu mir mal bitte den Gefallen und nimm zumindest meinen Klarnamen aus deinem Post raus, ich hätte dir meinen Namen auch verraten, wenn du gefragt hättest.
Dass die Worte ursprünglich von jemand anderem gesprochen wurden hätte ich wohl dazu schreiben sollen, nur es hat sich gezeigt, dass es die Leute nicht sonderlich interessiert. Trotzdem, ich setz es zu meinem Post dazu.
Das selbe ist es aber auch, wenn ich Sprüche von Laotse in Reime fasse, es sind Paraphrasen und es geht ganz sicher nicht darum irgendeine Lehre zu verbreiten. Ich verreime Sprüche, die mir persönlich sehr gefallen. Es ist schön, wenn es jemandem gefällt, aber es ist einzig mein Ergebnis der Beschäftigung mmit etwas. Das kann man gut finden, schlecht finden und auch gerne logisch zerflücken und widerlegen. Ich verkaufe keine absoluten Wahrheiten, ich schreibe Fragmente die mehr falsch als richtig sind, sich gegenseitig widersprechen. tausendundeinen Funken Wahrheit in nem Funken Schwachsinn. Wenn du willst schau ich mal, ich hab garantiert mindestens einen Text, der das Gegenteil behauptet.

Danke für den Link, aber ich kenne Sancaracarya



Die entsprechenden Worte stammen aber nicht von ihm, ich hab sie nur in einem seiner Bücher als Kontest gefunden, die Worte stammen aus einer der Upanishaden





In der deutschen Übersetzung lauten die Worte:

Von wem gesandt erhebt sich der Gedanke zum Flug? Auf wessen Befehl erfüllt als erster der Lebensgeist die Pflicht? Welches Lichtwesen steuert Auge und Ohr?

Es ist das Ohr des Ohrs, das Denken des Denkens, die Sprache der Sprache, das Leben des Lebens, das Auge des Auges. Unsterblich werden, wenn sie von dieser Welt scheiden, jene Weisen, welche (die Sinnesorgane) fahrenlassen.

Was mit Worten nicht ausgesprochen wird, kraft dessen aber Worte ausgesprochen werden...
Was man mit dem Verstand nicht begreift, kraft dessen aber der Verstand begreift...
Was man mit dem Auge nicht sieht, kraft dessen aber das Auge sieht...
Was man mit dem Ohr nicht hört, kraft dessen aber das Ohr hört...
Was man mit der Nase nicht riecht, kraft dessen aber die Nase riecht...
Das allein erkenne als Brahman, nicht das, was die Leute anbeten.


Die Worte sind nicht von mir, ich hab nur versucht Reime draus zu machen. Hab aber auch versucht den religiösen Aspekt herauszuschreiben, sowohl die Zeilen über den unsterblichen inneren Lenker (auf dem zweiten Bild),als auch das erreichen von (metaphysischer) Unsterblichkeit und die Bezeichnung Brahman habe ich nicht übernommen.

Viele Grüße
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Brigitte

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BeitragBeitrag #4 vom 26.07.2022, 23:47  Titel:   

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Anaxi,

wenn Du unter verschiedenen Namen die gleichen Gedichte postest,
und wenn ich Dich einmal gefunden habe,
dann haben Dich die anderen schon längst vor mir gefunden.
Und das haben sie auch, weil sie die asiatische Philosophie erkannt haben
laut ihren Kommentaren. Danke für den Link.
Es ist ja keine Kunst, jemanden im Internet zu finden.
Suche Dich einmal selber.

MfG Brigitte
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Anaximandala

Anmeldedatum: 27.02.2022
Beiträge: 101
BeitragBeitrag #5 vom 27.07.2022, 00:22  Titel:   

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Ok das ging wirklich ziemlich schnell, aber ja du hast recht das Netz kennt keine Geheimnisse. Ganz glücklich bin ich damit trotzdem nicht, wer mich suchen will soll mich dann halt finden, ich meine eigentlich hab ich bisher nicht das Gefühl, dass jemand ernsthaft nach irgendeinem Text auf die Suche nach mir geht. So viel Widerhall finden meine Gedichte mal wirklich nicht.
Trotzdem, wenigstens aus dem Fließtext, das wäre echt nett von dir

Übrigens Danke für den Sancaracarya Link, die Seite ist sehr ausführlich

Vielen Gruß
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Brigitte

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Beiträge: 1083
Wohnort: Kaernten
BeitragBeitrag #6 vom 27.07.2022, 01:14  Titel:   

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>ich meine eigentlich hab ich bisher nicht das Gefühl, dass jemand ernsthaft nach irgendeinem Text auf die Suche nach mir geht. So viel Widerhall finden meine Gedichte mal wirklich nicht.<

Doch, Du klingst so weise in Deinen Gedichten und man weiß nicht, wo es herkommt. Man will das Rätsel lösen, ob Du selbst der Philosoph bist oder ob Du bloß Dein Wissen von Philosophen hast und vor allem, von welchem. Und da Du es ja nicht anführst, geht man auf die Suche, insbesondere, wenn man von Dir ausgelacht wird, Lachen weil man so dumm ist, und nichts versteht. Also muss es was geben, wozu man keinen Zugang hat. Zur asiatischen Philosophie hat eben nicht jeder eingeborene Mitteleuropäer Zugang. Und das ist mutmaßlich auch der Grund, warum Deine Gedichte nicht so viel Widerhall finden.

Na dann, gute Nacht!
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Anaximandala

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Beiträge: 101
BeitragBeitrag #7 vom 01.08.2022, 19:36  Titel:   

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Soo, das hat jetzt etwas länger gedauert, aber ich versuche mal da ordentlich drauf zu antworten.
Wenn meine Texte weise klingen, dann liegt das sicher darin, dass sich einiges darin widerspiegelt, was ich mit der Zeit so gelesen habe. Ich liste die Bücher wohl kurz auf, aber da wirklich drauf einzugehen wäre echt aufwendig, wenn da interesse besteht kann ich meine Bücher aber Stück für Stück mal vorstellen.
Ich hab halt jahrelang bevor ich zu dichten angefangen habe Weisheitssprüche gesammelt, einige Strömungen gelesen und so

(https://drive.google.com/drive/folders/1csmmoLlQVfBnw6bT9r0sYAt1Fhatl0xG)
Das sind paar Textdaten, veutlich nur ein Bruchteil aber zumindest die, die ich als Dokumente gespeichert habe

Aber mal gsnz blöd gesagt

Wäre ich ein weiser Mann,
würde ich schlicht Leben,
statt, was ich nicht finden kann,
sehnend zu erstreben.

Ich mein, ich weiß, dass manches schon krass klingt, manchmal bin ich selbst überrascht, aberveigentlich sind es nur Worte, Variationen von irgendwas, was ich vielleicht mal gelesen habe, oder gedacht, beim lesen gedacht, die logische Konsequenz der vorangegangenen Zeilen, wasvnötig ist, um ein Fragment in sich schlüssig zu machen, irgendein Zeug das einfach nur wichtig klingt, das Ergebnis von ausgedrückten Gedanken und den sich aus Reimworten ergebenden Möglichkeiten.

Ich assoziiere einfach viel, aber immer nur Bruchstücke, aber scheinbar erkenne ich ob ein Bild schlüssig ist oder nicht. Manchmal schreib ich irgendwas auf, wss mir als Anfang gefällt, dann werf ich Zeug rein, dass ich passend finde und dann schleif ich bis es rund ist, ich hab ein gutes Vorstellungsvermögen und unorthodoxe Gedanken, manchmal schreib ich irgendwas, was ich mir selbst als Tipp geben würde, aber ich assoziier bei mir normal nicht wirklich, deshalb stehen meine besten Texte in irgendwelchen Kommentarspalten. Ich selber krieg nichtmal den Ansatz einer Idee für die Lösung irgendeines meiner Probleme gedacht, aber bei anderen ists ab ob sie ne Leinwand wären, da projizier ich vielleicht, aber irgendwievkommt was gutes bei raus.

Ähnlich ist es bei Gedichten, ich könnte jetzt ne Stunde überlegen und mich mental zerfleischen, die Wahrscheinlichkeit, dass ich ne Idee für ein Gedicht hab ist krass klein. Du könntest mir irgendein Wort sagen und ich konstruier dich da was draus und zwar keinen Scheiß.

Wenn du sagst ich kling weise, vielleicht ja, aber eigentlich hab ich nur viel Arbeitsspeicher, ein gutes Gedächtnis, kreative Gedanken, viel Vorstellungsvermögen, ne Schablone wie ein geschlossenes Bild aussieht und gute Verzeichnisse, zumindest bei Dingen die mich nicht betreffen. Bin ich involviert, bin ich meist blind und meine Verzeichnisse sind chinesisch in Spiegelschrift.

Der einzige Punkt wo ich weise bin ist dass ich bedingungslos hinnehme, dass ich ein blinder Narr bin. Und weil ich nirgends reingretsche leg ich mir keine Steine in den Weg. Die Hälfte von meiner "weisheit" ist ein verkacktes Egospiel, die andere Unsicherheit und die paar zerhackten die bleiben sind Gott weiß warum Glück, dass im.richtigen Moment Schranken durchlässig werden. Irgendwo im Unterbewusstsein hab ich vielleicht nen kleinen Quantencomputer, ändert aber nichts dran, dass mein Verstand mit nem kaputten Rechenschieber dasitzt und 2 + 7 ist 13 beweisen will. Im.richtigen Moment wird vielleicht eine Schranke durchlässig, der Verstand merkt es klappt das Unterbewusste paar Rechenoptionen hin und herschiebt, versteht, dass er seine Zeit verschwendet und nimmt seinen Rechenschieber um 6+5 ist 33 zu beweisen

Ok ich bin etwas abgedriftet, ich glaub die Bücher mach ich beim nächsten mal ausführlicher, vielleich war das ja hilfreich... oder witzig

Taoismus:
I Ging - Buch der Wandlungen
Laotse Tao Te King
Liezi Das wahre Buch vom.quellenden Urgrund
Zhuangzi Das wahre Buch vom südlichen Blütenland

Anderes aus China:
Konfuzius Gespräche
Menzius Von der Freiheit des Menschen
Sunzi Die Kunst des Krieges


Hinduismus:
Bhagavad Gita
Sancaracarya Kronjuwel der Unterscheidung, 7 Kleinode geistiger Erkenntnis, Das Herz des Vedanta - Zusammenfassung der Kerngedanken sämtlicher Upanishaden

Islam:
Rumi Mathnavi, Diwan, Das Lied der Liebe, Von Allem und vom Einen, Sei Sonne sonst bleibst du Fledermaus, Durchwachte Nacht, Das eine Lied, Die Musik die wir sind,
Shams Tabrizi 40 Prinzipien der Liebe
Hafiz Diwan

Judentum:
Mose ben Maimon Führer der Unschlüssigen

Hermetik:
Corpus Hermeticum

Aufklärung
Baltasar Gracian Handorakel und die Kunst der Weltklugkeit

Idealismus
Immanuel Kant Kritik der reinen Vernunft, Zum ewigen Frieden, Beantwortung der Frage: was ist Aufklärung, Idee einer Theorie des Menschen in weltbürgerlicher Absicht, Was es heißt, sich im Denken zu orientieren

Amerikanische Philosophen
Walt Whitman Grashalme
Ralph Waldo Emerson Gedanken, Vertrau dir selbst

Japan Samuraikultur
Tsunetomo Yamamoto Hagakure
Nitobe Bushido Der Weg des Kriegers
Miyamoto Musashi Das Buch der 5 Ringe

Stoizismus
Seneca Vom Glück, Leid und der Seelenruhe, Von der Unerschütterlichkeit des Weisen
Epiktet Handbuch der stoischen Moral
Marl Aurel Selbstbetrachtungen

Psychologie
Carl Gustav Jung einige Schriftfassungen seiner Vorträge über Bewusstes und Unbewusstes, Grundlagen der analytischen Psychologie
Sigmund Freud Totem und Tabu, Abhandlungen zur Sexualtheorie, Massenpsychologie und Ich Analyse
Gustav le Bon Psychologie der Massen
Elias Canetti Masse und Macht
Paul Ekman Ich weiß, dass du lügst, Gefühle lesen
Joe Navaro Menschen lesen
Niccolo Machiavelli Der Fürst

Friedman Schulz von Thun Miteinander reden
Stefanie Stahl Das Kind in dir muss Heimat finden
John Gottman Die ü Prinzipien einer glücklichen Ehe
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Brigitte

Anmeldedatum: 25.04.2017
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Wohnort: Kaernten
BeitragBeitrag #8 vom 04.08.2022, 14:34  Titel:   

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Anaximandala meint dazu:

Wäre ich ein weiser Mann,
würde ich schlicht Leben,
statt, was ich nicht finden kann,
sehnend zu erstreben.


Wäre ich ein weißer Mann,
würde ich viel schlichter leben,
statt danach zu streben
und so viele Bücher lesen!

Ich habe keines davon im Regal,
nur Medizinbücher.
Die meisten davon habe ich noch nie gelesen,
außer die Homöopathie- und Kräuterbücher bei Bedarf.

Danke für Deine Mühe, Anaxi, Respekt!

Herzliche Grüße von Brigitte
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Anaximandala

Anmeldedatum: 27.02.2022
Beiträge: 101
BeitragBeitrag #9 vom 14.08.2022, 18:38  Titel:   

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Brigitte meint dazu:
Anaximandala meint dazu:

Wäre ich ein weiser Mann,
würde ich schlicht Leben,
statt, was ich nicht finden kann,
sehnend zu erstreben.


Wäre ich ein weißer Mann,
würde ich viel schlichter leben,
statt danach zu streben
und so viele Bücher lesen!

Ich habe keines davon im Regal,
nur Medizinbücher.
Die meisten davon habe ich noch nie gelesen,
außer die Homöopathie- und Kräuterbücher bei Bedarf.

Danke für Deine Mühe, Anaxi, Respekt!

Herzliche Grüße von Brigitte



Sehr cool!
Danke für die Zeilen, wirklich sehr treffend



Ich würd als weiser Mann mit Sinn
genießen meine Tage
anstatt sie zu verschenken
und ewig zu versinken

doch weil ich heut wohl weise bin
erhör ich meine Klage
nach Stunden voll zerdenken
und geh gleich einen trinken

:-D

Lieben Gruß
Anaxi
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