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Vernunft
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Gedichteforum -> Dunkle Gedichte
Sahne_Bienchen

Anmeldedatum: 22.03.2009
Beiträge: 19
BeitragBeitrag #1 vom 22.03.2009, 02:01  Titel: Vernunft  

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Schließ die Augen kleiner Schatz
Lass Träume dich begleiten
Und die Geister dieser Nacht
Nicht Ängste dir bereiten

Ich weiß egal wie hart der Kampf
Nicht ein Moment ist kurz genug
Für Hingabe zum Tanz
Mit Zweifel und Betrug

Wie schwer kann da verzeihen sein
Wie schwer es zu vergessen
Es scheint in unserm ganzen Sein
Kein Ausweg uns bemessen

Doch versuch nicht zu verstehen
Er weiß es besser nicht
Vielleicht wird Zeit ihn lehren
Und ändern seine Sicht

Nichts ist so wie es scheint
Es kann besser werden
Wenn Hoffnung in dir keimt
Sie wird auch in mir währen

Und egal in welcher Zukunft
Meine Liebe sie glüht heiß
Deine Augen sind die Herde
Mein Herz ist der Beweis
Komm wir trotzen all der Schwere
Ich scheiß auf die Vernunft
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Villon´s Krückstock

Anmeldedatum: 03.09.2007
Beiträge: 224
BeitragBeitrag #2 vom 22.03.2009, 19:43  Titel:   

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Hy!

Zitat:

Wenn Hoffnung in der keimt

Tippfehler?

Geht es hier um eine heimliche Liebesaffäre?

LG
Irene

_________________
http://www.ironirene.com/lyrische_selbstversuchung.html
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Sahne_Bienchen

Anmeldedatum: 22.03.2009
Beiträge: 19
BeitragBeitrag #3 vom 23.03.2009, 02:40  Titel:   

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Hallo Irene,

ja in der Tat ein Tippfehler, danke für den Hinweis.

Ich habe mich schon gefragt wie dieses Gedicht auf Außenstehende wirken mag. Nein hier geht es nicht um eine heimliche Liebesaffäre, obwohl man es vllt wirklich so sehen könnte.
Eigentlich geht es um meine Tochter, und ihren Vater der sie vor allem anfangs nicht wollte. Die Situation ist für mich wahnsinnig schwierig, ich bin noch nicht mal mit der Schule fertig - er auch nicht. Das hier ist der Versuch mich ein wenig von der verkeilten Situation loszusagen. Ich bin im Moment einfach ratlos. Auf Vernunft kann man da nicht wirklich zählen.

Lg
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Villon´s Krückstock

Anmeldedatum: 03.09.2007
Beiträge: 224
BeitragBeitrag #4 vom 23.03.2009, 18:52  Titel:   

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Hallo!

Vor diesem Hintergrund kann man das Gedicht erst richtig verstehen. Hättest du mir die Situation nicht erläutert, dann hätte ich den Text vermutlich nicht verstanden.
Ich fände es interessant, wenn du den Text in einigen Jahren noch einmal neu aufbereitest - möglicherweise ist er dann ganz anders als heute.

LG
Irene

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